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Send In The Songs

Stefanie Rummel (Gesang) Tom Schlüter (Klavier)

14 Songs: Weltumspannend Beeinflusst wurde die Stefanie Rummel von französischen und deutschen Chansons sowie dem Musical des Broadways und des Londoner Westends. In ihren Shows verbindet sie Elemente des amerikanischen Musiktheaters, Cabarets, Café Theaters oder Varietés. Gesang mischt sich mit Tanz und Magie. Ihre CD „Send In The Songs“ schickt die Hörer auf eine musikalische Reise. Deutsche, französische oder englische Chansons, Musicalmelodien, Jazz Standards und eigene Songs sind zu hören. Alle haben etwas gemeinsam – sie erzählen Geschichten: einfühlsam, skurril oder unterhaltend. Jeder Song ist eine Reise in eine individuelle musikalische Gefühlswelt, mit einer eigenen Klangfarbe und einem eigenen Ausdruck: gehaucht, durchdringend, sprechend, melodisch sanft. Der Sängerin Stefanie Rummel gelingt es immer wieder neue Facetten und Stimmfarben für den jeweiligen Moment genreübergreifend zu generieren. Es ist eine Reise durch viele musikalische Welten, die nicht viele Sänger beherrschen. Wie ist die CD zu hören? Jeder Song hat einen eigenen Ansatz. Manche Zuhörer werden die lustigen Stücke lieber hören als die getragenen. Das ist auch wieder abhängig von der eigenen Stimmung. Jeder Zuhörer wird zwei bis drei Songs besonders mögen. Warum gibt es den „Handy-Tango“? Handys sind doch wunderbare Lebenspartner! Egal wo wir sind, es ist immer für uns da – und widerspricht noch nicht einmal. Man ist ständig erreichbar, per Web oder Telefon. Es wird als Wecker verwendet, es macht Musik und vieles mehr. Ich habe immer wieder auf Reisen Handy-Besitzer beobachtet. Im Zug stehend, sehr laut ins Telefon sprechend, so dass jeder das Gespräch verfolgen konnte. Der Handy-Tango musste geschrieben werden. Der Song „Big Spender“ hat einen eigenen deutschen Text? Der deutsche Text ist bei den Vorbereitungen für die Deutschen Meisterschaften für Zauberei entstanden. Ich hatte mir vorgenommen zu singen und zu zaubern und zwar mit dem magischen Ringspiel: Übergroße Eheringe, die sich miteinander verbinden und wieder trennen, stellen verschiedene Beziehungen da. Diese optische Untermalung mit dem deutschen Text und „Big Spender“ ergab einen interessanten Kontrast. Ich danke dem Verlag, dass er mir die Rechte gegeben hat, den Song so auf CD aufnehmen zu dürfen. Es ist Stepptanz auf der CD zu hören? Stepptanz verbindet sich mit Gesang wunderbar. Ich steppe seit vielen Jahren und liebe die Rhythmik und die Kraft, die so spielerisch entsteht. Das Hollywood der Zwanziger- bis Fünfziger-Jahre fasziniert mich. Die Freude und die Leichtigkeit, die Judy Garland oder Fred Astaire ausstrahlen, sind einfach mitreißend. Was kann ich dazu sagen: „Get Happy“! Georg Kreisler hat Ihnen schriftlich bestätigt, seine Songs interpretieren zu können? Ich habe tatsächlich von Georg Kreisler einen Brief erhalten, dass ich seine Songs interpretieren darf. Ich liebe seinen schwarzen Humor und ausgefeilten Texte. „Im Theater ist nichts los“ oder „Musikkritiker“ sind einfach unglaublich markante Stücke. Ein reines Georg Kreisler Programm würde mich sehr reizen. Französische und deutsche Chansons haben eine eigene Dramatik? Ich habe viel Zeit in Frankreich verbracht und liebe die französische Musik. Die Chansons haben eine eigene Melancholie und Tiefe. Die weiche verschmolzene französische Sprache betont ganz anders als im Deutschen oder Englischem. Bei „Amsterdam“ spürt man diesen Unterschied beim Wechsel vom Englischen ins Französische sehr genau. Wenn man Kurt Weill in der deutschen Sprache interpretiert, bekommt der Gesang eine unglaubliche Klarheit und Direktheit. Es wird ein ganz anderer Ausdruck möglich. Was fasziniert Sie an Musicals? Die Mischung zwischen Ausdruck, Musik und Bewegung. Ich liebe es, mich zu bewegen, mich hinein zu fühlen und der Sprache durch musikalische Impulse neues Leben einzuhauchen. Im Musical verschmelzen genau diese drei Ausdrucksformen. Viele Musical-Melodien erzählen Geschichten, die das Publikum zum Nachdenken, zum Lachen und zum Zurücklehnen anregen kann. Als Musical-Darstellerin habe ich Gesang, Tanz und Schauspiel studiert und verkörpere das, was ich singe: ganz subtil wie in „Send in The Clowns“, markant und bissig wie in „Cell Block Tango“ und tänzerisch in „Get happy“! Warum ist die CD dreisprachig? Als ich in den USA und Frankreich gelebt habe, hat mich die Musik dieser Länder genauso wie die deutsche Musik geprägt. Jede Sprache hat für sich einen eigenen Ausdruck, Klang und Melodie und sogar einen eigenen Humor. Diese interkulturellen Impulse wollte ich in die CD einfließen lassen. Woher kommt der gesangliche Facettenreichtum? Das Musical verbindet ganz verschiedene musikalische Stile miteinander. In meiner Gesangsausbildung habe ich genreübergreifende Gesangstechniken gelernt. Von Oper- und Sprechgesang, Falsett, Sobbing, Twang bis zum Belting. Diesen Facettenreichtum wollte ich auf der CD darstellen. Zudem faszinieren mich die unterschiedlichsten Formen des Ausdrucks. Ich möchte Geschichten erzählen: mit Worten, mit verschiedensten Ebenen der Musik und Gefühle. Durch diese Vorbereitungen habe ich das Estill Voice Training kennengelernt, das mich in der Produktion nachhaltig beeinflusst hat (www.estillvoice.com). Im Musiker Magazin gab es im letzten Jahr einen Artikel zu dieser genreübergreifenden Technik. Zweimal im Jahr lade ich die Expertin Helga Westmark zu mir in das Institut Rummel ein, wo sie diese Technik weiter vermittelt. Welche Songs suchen Sie sich aus? Ich höre mir sehr viele Songs und schaue mir sehr viel Musiktheater an, wie z.B. Musicals, Konzerte, Kleinkunstabende, Revuen, Chanson-Abende. Shows in Berlin, am Broadway, im Londoner Westend und auch beim Theaterfestival in Avignon haben mich geprägt. Die Songs, die mich bewegen, singe ich. Für die CD habe ich sehr viele Musiktitel angehört und eine engere Auswahl getroffen. Dann habe mit Feedback von Kollegen und meines Pianisten Tom Schlüter die Songs endgültig ausgewählt. Wie sieht es mit eigenen Songs und Liedtexten aus? Ich habe abendfüllende Shows geschrieben, die hauptsächlich mit eigenen Liedern bestückt waren. Dafür lasse ich mich vom Alltag, Reisen, besonderen Momenten inspirieren. Auf dieser CD sind nur zwei eigene Texte und ein Song von mir zu hören ( „Big Spender“ und Handy Tango“) da ich hier einen musikalischen Querschnitt geben wollte. Welche Bedeutung hat Gesang mit Klavierbegleitung? Wenn Gesang mit dem Klavier begleitet wird, entsteht eine ganz intime musikalische Atmosphäre und eine ganz eigene Dynamik. Pausen, Gehauchtes, Gesprochenes wirken viel direkter. Für mich bekommt der Gesang in Verbindung mit der Klavierbegleitung eine große Interpretationsbreite. Tom Schlüter ist mit seinem subtilen Klavierspiel, ob jazzig, klassisch oder rhythmisch, sehr auf meinen Ausdruck eingegangen (www.tomschlueter.de). Er versteht es die Stimmungen einzufangen und die musikalischen Bögen fliegen zu lassen. Mal verschmelzen der Gesang und das Piano miteinander, mal kontrastieren sie. Es war eine künstlerisch extrem bereichernde Zusammenarbeit. Wir haben immer wieder in die Songs hineingehört und viele Facetten hervorgebracht. Das hat mich bei den Aufnahmen unheimlich bestärkt. Was bedeutet Ihnen die CD? Es freut mich, wenn ich in die Gesichter derjenigen sehe, die durch meine Musik beglückt sind. Die CD ist für mich etwas Bleibendes. Ein musikalischer Moment, der festgehalten ist. Wenn dieser Moment andere Menschen bewegt, zum Nachdenken oder zum Lachen bringt, ist das wunderbar. Außerdem möchte ich mich bei allen, die mich in dem Entstehungsprozess begleitet und unterstützt haben, herzlich bedanken. Neben Freunden und Familie waren dies viele Kollegen, die mich beraten haben. In allen Phasen der Produktion hatte ich zudem gerade im DRMV und insbesondere Ole Seelemeyer einen sehr kompetenten Ansprechpartner. Welchen Wunsch haben Sie für die Zukunft? Ich wünsche mir, dass ich weiter mit Menschen arbeite, die meinen musikalischen Werdegang inspirieren. Wer weiß, vielleicht entsteht ein neues Album mit mehr eigenen Songs und Texten, sowie deutschen, französischen und englischen Einflüssen, verbunden mit einem musikalischen Cross-Over? Zudem freue ich mich auf weitere Shows, die Menschen zum herzhaften Lachen und Innehalten mitreißen. Ich wünsche mir, dass „Send In The Songs“ in mir und in anderen etwas bewegt. Lassen Sie es mich wissen: www.one-woman-show.de

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  1. 1 Send In The Clowns 00:23
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  2. 2 Im Theater Ist Nichts Los 04:19
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  3. 3 Adelaide 04:06
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  4. 4 Milady Ist Zurück 03:14
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  5. 5 Accordeoniste 04:16
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  6. 6 Big Spender 02:19
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  7. 7 Cell Block Tango 04:21
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  8. 8 Nanna's Lied 03:54
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  9. 9 Musikkritiker 07:03
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  10. 10 No One Knows Who I Am 03:29
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  11. 11 Get happy 02:48
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  12. 12 Amsterdam 02:54
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  13. 13 Handy-Tango 01:48
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  14. 14 One for my baby 03:48
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Ihre CD „Send In The Songs“ schickt die Hörer auf eine musikalische Reise. Deutsche, französische oder englische Chansons, Musicalmelodien, Jazz Standards und eigene Songs sind zu hören. Alle musikalischen Eindrücke haben etwas gemeinsam. Es werden Geschichten erzählt: Mal einfühlsam, mal skurril, unterhaltend…. Jeder Song ist eine Reise in eine eigene musikalische Gefühlswelt. Mal gehaucht, mal durchdringend, sprechend, melodisch sanft… Der Sängerin Stefanie Rummel gelingt es immer wieder neue Facetten und Stimmfarben für den jeweiligen Moment genreübergreifend zu generieren. Jeder Song steht für sich mit einer eigenen Klangfarbe und einem eigenen Ausdruck. Es ist eine Reise durch viele musikalische Welten, die nicht viele Sänger beherrschen. Tom Schlüter begleitet diese musikalischen Reisen subtil auf dem Flügel. Er versteht es die Stimmungen auf einzufangen und die musikalischen Bögen fliegen zu lassen. Die Klarheit seines Spiels wird stets zur Untermalung des Gesangs eingesetzt. Mal verschmelzen der Gesang und das Piano miteinander, mal kontrastieren sie sich. Jazzig, klassisch, rhythmisch begleitet er gekonnt mit dem Fokus auf den eigentlichen musikalischen Ausdruck. Für die Zukunft, kann sich Stefanie Rummel eine Cross-Over CD Produktion vorstellen, die deutsche, französische und englische Einflüsse beinhaltet. Beeinflusst wurde die Stefanie Rummel vom französischen Chanson, dem Musical des Broadways und des Londoner Westends und dem deutschen Chanson. Ihre Shows moderiert sie fließend in Deutsch, Englisch und Französisch. Gerne verbindet sie Elemente des amerikanischen Musiktheater, Cabarets, Café Theaters oder Varietés. Gesang mischt sich mit Tanz, Ausdruck und Magie. Mit ihrer Power und der mitreißenden Ausstrahlung erreicht sie Ihr Publikum direkt. Stefanie Rummel brilliert mit ihren Shows im In- und Ausland.
„Chansons und ausdrucksstarke Musicalmelodien senden uns in andere emotionale Welten. Inspiriert haben mich Barbara Streisand, Ute Lemper und Liza Minelli mit Ihrer Ausdruckskraft, emotionale Chansons von Piaf oder Brel, die Tiefe von Kurt Weill Liedern, der Humor von Georg Kreisler, John Kander und Fred Ebb, die musikalische Linie von Sondheim und Arlen. Mit „SEND IN THE SONGS“ lade ich Sie ein auf meine musikalische Reise.“ Die Entertainerin absolvierte ihre Musicalausbildung in Frankfurt und vertiefte sie in Berlin und New York. Engagements in Musicals wie „Kiss me Kate“, „Jesus Christ“ und u. a. diverse Produktionen von „Non(n)sense“ führten Sie auf Deutschlandtourneen. Früh begann sie ihre eigenen One-Woman-Shows für Theater, Galas und Varietés zu gestalten, mit denen sie im In- und Ausland zu sehen ist. Ihre Liedtexte und Songs, werden für Shows von Ihrem Pianisten arrangiert, der sie stets live begleitet. Mit viel Ausstrahlung und Temperament begeistert sie ihr Publikum. Tom Schlüter arbeitet als Pianist und Musikproduzent. Er war Inhaber des Tonstudios „off-town-music“, Leiter des Varietéorchesters» Tigerpalast«,, der »Tom Schlüter Band« (RTL Nachtshow), Musical-Direktor der Rockoper» Tommy«. Er ist zudem Pianist des »hr Jazzensemble«. www.tomschlueter.de

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